Einzeldia bestellen
Detailanzeige des Medium mit der Signatur:     DV0371
Titel: Oskar und die Dame in Rosa
Verfasser: Éric-Emmanuel Schmitt, Belgien 2009
Daten: 104 Min., f., Spielfilm - kostenpflichtig
Beschreibung: Oskar ist gerade einmal zehn Jahre alt – und hat nicht mehr viele Tage zu leben. Er leidet an einer besonders aggressiven Form von Leukämie. Doch keiner hat den Mut, ihm die Diagnose zu eröffnen – weder seine Eltern, noch der Arzt oder die Krankenschwestern. Sie alle flüchten sich in distanzierte Höflichkeit. Aus Trotz tritt Oskar in Redestreik. Erst als er in der Klinik die Dame in Rosa trifft, die erste, die ihn endlich wie einen normalen Menschen behandelt, spricht er wieder, aber ausschließlich mit ihr. Nach anfänglichem Sträuben – die Dame in Rosa hat eine starke Abneigung gegen Krankenhäuser – freunden beide sich schnell an. Rose ermuntert Oskar zu einem Spiel: Er soll sich vorstellen, dass jeder Tag von nun an zehn Jahre bedeutet. Und am Ende jeden Jahrzehnts solle er jeweils einen Brief an Gott schreiben, in dem er seine Erlebnisse, Wünsche und Gefühle schildert. In seiner Fantasie hat der todkranke Oskar nun die Möglichkeit, doch noch ein ganzes, erfülltes Leben zu führen – eine Zukunft im Schnelldurchlauf. Mit Rose an der Seite durchlebt Oskar seine Flegeljahre, den ersten Kuss, die erste Liebe (mit seiner Zimmernachbarin Peggy), Midlife-Crisis und Gebrechlichkeit. Und auch für die Dame in Rosa bleibt dieses äSpiel“ nicht ohne Konsequenzen. - Für seinen in 40 Sprachen übersetzten Bestseller hat Éric-Emmanuel Schmitt selbst die Regie übernommen.
DVD-educativ. Deutsche und französische Sprachfassung, Info- und Arbeitsblätter, Szenenfotos und didaktisch-methodische Hinweise.
Schlagworte: Sterben/Tod, Sterbebegleitung/Sterbehilfe, Gott, Gesundheit, Krankheit, Spielfilm,
Eignung:geeignet ab 12 Jahre
Bemerkung: